Heute ist der 17. Portmond 19 n.B.

Kurze Zeittafel zur letzten yddländischen Geschichte

Windmond 15 n.B.

Ein Rettungstrupp bestehend aus den beiden Knappen Joachim Holzbrenner und Ottokar app Reynhart dringt von Korjak aus ins normontische Feindesland vor und befreit in einem geheimen Kommando den dort seit Monden gefangen gesetzten Ritter Konrad von Câlsenwacht. Zudem heben die Knappen ein Botanistennest aus und können ein weiteres Stück der sagenumwobenen Ydd an sich bringen. Den beiden Waffenknechten des Ritters von Câlsenwacht, Gerion Steinhauer und Halbarad gelang ebenfalls die Flucht, so dass alle Gefangenen wieder wohlbehalten auf der Insel sind.

Erntemond 15 n.B.

Im Krieg gegen Normont schöpft Yddland neue Kraft aus der Geburt des Thronfolgers: Tassilo Philonius Johann II. Seines Namens Prinz von Yddland sichert die Thronfolge seines markgräflichen Vaters.

Saatmond 15 n.B. ~ Die Suche nach der Ydd

Fünf von den Rittern Yddlands geführte Entsatztruppen durchkämmen auf Befehl des Markgrafen das entlegene Tarnow, um Hinweisen nach dem Verbleib eines weiteren Stückes der Ydd nachzugehen. In Tarnow barg man nicht nur den Knauf sowie den zerbrochenen Stiel der sagenumwobenen Doppelblattaxt, sondern befreite das Land auch von einer Plage von wandelnden Toten. Forschungen ergaben, dass ein Teil des Landes durch einen Götterfluch entrückt war und nicht nur die wandelnden Toten sowie den Großteil des Tecatenordens Tarnows von der Außenwelt abschnitt, sondern auch eine Legion von Riasinaten, die sich dort mit den Tecaten bekriegten. Auch wenn die akuten Bedrängnisse gelöst werden konnten, bleiben einige Fragen offen.

Nicht in die Heimat zurückgekehrt ist Ritter Konrad von Câlsenwacht, der zusammen mit seinen Waffenknechten Gerion Steinhauer und Halbarad an der Grenze zu Normont feindlichen Truppen in die Hände fiel und in Kriegsgefangenschaft geriet.

Eismond 15 n.B.

Yddland macht seinen Anspruch auf Sturmfels, eine kleine vor der Küste Korjaks gelegene Insel, geltend, von der einst Fürst Berard I. aufbrach, Yddland zu befreien und zu beherrschen. Die Insel ist derzeit von Normont besetzt, dem das Inselfürstentum in einem Atemzug den Krieg erklärt. Auf Yddland und in seinen Festlandbesitzungen wird das Kriegsrecht ausgerufen, Truppen werden zusammen gezogen und die Grenzen befestigt.

4. Blühmond 14 n.B. ~ Die Suche nach der Ydd

Aus mystischen Quellen erfahren die auf dem Landgut des Ritters Wulfgar von Rüden zu Neusiedel anwesenden Gäste davon, dass das Herzstück Yddlands, die Ydd selbst, gefunden werden muss. Angeblich habe sie Fürst Berard von Yddland gehört und sei bei dessen Entrückung in sieben Teile zerrissen worden, die es nun zu finden gilt. Ein Teil wurde den Yddländern bereits zugespielt, die anderen gilt es zu finden. Die vielversprechendste Spur scheint in das unwegsame Tarnow zu führen. Das Relikt soll den Herrschaftsanspruch des Markgrafen über die ganze Insel und all seine Bewohner vervollkommnen, doch nicht nur dessen Anhänger wollen der sieben Teile habhaft werden. Die Suche nach der Ydd beginnt.

Windmond 13 n.B.

Yddland erklärt sich als von der Hochfürstenkrone Trigardons unabhängig und wird wieder zum Fürstentum Yddland unter souveräner Herrschaft Tassilos von Yddland. Dieser heiratet Nirhal von Moosgrund und macht sie so zur Markgräfin. Margeryt Ludeck wird mit der Baronie Moosgrund belehnt.

Blühmond 13 n.B.

Im Zuge der Lehensreform die 9 n.B. begonnen hatte, werden in jeder der drei Baronien Ritter eingesetzt und belehnt.

Schmelzmond 13 n.B.

Hochfürstin Marsiane anh Crul verkündet das Urteil des trigardonischen Tribunals und enthebt ihren Gemahl aller Ämter, Titel und Würden und erklärt ihn aus Gründen des Verrats und des Eidbruchs für vogelfrei. Der Oostport schließt sich der geächteten Grafschaft Arbon an und so ist Trigardon in zwei Fraktionen gespalten. Yddland wählt den Schulterschluss mit den Flutlanden, dem Dunkelwald und dem Wwestport.

Herbst 11 n.B.

Der Hohe Rat zu Trigardon tagt erneut. Trigardon und Yddland entzweien sich mehr und mehr. Die Gründe sind vor allem die unterschiedlichen außenpolitischen Ansichten, die Abschaffung des Arkanen Kommissariats und das Protegieren arbonischer Emporkömmlinge.

Frühjahr 11 n.B.

Die Schlacht um Landfall tobt auf Yddland. Gesetzwidrige Nordmänner versuchen vergebens, das Dorf Landfall unter ihre Kontrolle zu bringen, doch eine Allianz aus Yddländern, Trigardonen und vielen ihrer Verbündeten schlägt sie tapfer zurück. Am Verhandlungstisch wird Landfall zur yddländischen Freihandelszone ernannt und Nirhal durch die Hochfürstin zur Baronin von Moosgrund.

Herbst 10 n.B.

Auf dem Fest der Freundschaft erhebt Marsiane anh Crul Tassilo von Moosgrund in den Markgrafenstand. Yddland wird dadurch als trigardonische Markgrafschaft, den anderen Grafschaften gleichgestellt. Als Barone von Alsân und Norderforst werden Gedron Halbelf und Erik Marti eingesetzt.

Frühjahr 9 n.B.

Der Hohe Rat zu Trigardon tagt auf Yddland. Der Erzkanzler scheidet aus seinem Amt aus, Hochfürsten werden Marsiane anh Crul und ihr Gemahl. Tassilo von Yddland wird von Hohen Rat mit vollen Würden zum Statthalter von Yddland ernannt. Eine weitere Lehensreform schafft neue Grenzen auf Yddland.

Herbst 8 n.B.

Der von Fürst Berard im Jahre 1 n.B. begonnene Bau von Burg Hofdorp wird fertig gestellt und in Burg Gelblich umbenannt. Burg Gelblich bei Berardsport dient nach wie vor als Regierungssitz Yddlands.

Sommer 7 n.B.

Durch die Spiele um Yddland auf dem Fest der Freundschaft im Jahre 7 n.B. wird Yddland zum Protektorat Trigardons ernannt. Als Statthalter der Provinz wird Tassilo von Moosgrund kommissarisch eingesetzt.

Frühjahr 5 n.B.

Das Fürstentum Yddland schließt sich mit allen Festlandbesitzungen dem Hochfürstentum Trigardon an. Recht und Herrschaftsstruktur werden von Trigardon übernommen. Fürst Berard erhält zeitgleich den Posten des obersten Heerführers des Hochfürstentums und somit den Titel des Herzogs.

Sommer 4 n.B.

Der Bruderbund zwischen Trigardon und Yddland wird den Verträgen mit den neuen Bruderbündler Taeria und Vada angeglichen. Zu diesem Zeitpunkt ist die politische und militärische Stärke des yddländisch-trigardonischen Bruderbundes auf ihrem Höhepunkt.

Herbst 2 n.B.

Yddland schließt mit Trigardon den Bruderbund. Berard wird Kriegsfürst des yddländisch-trigardonischen Bundesheeres. Durch den Vertrag von Hilleshofen fällt ein Stück von Neu Leuenstein an Yddland und wird vorerst Korjak hinzugefügt, was die Grenzen Korjaks um ein großes Stück erweiterte.

Sommer 2 n.B.

Fürst Berard schlägt Lares von Immenbach, Herr des von Yddland unabhängigen Attavia, zum Ritter.

Graf Skar verleiht Ritter Lares ein Lehen in Korjak - damit ist Attavia durch den Lehnseid seines Herrschers eng an Yddland gebunden.

Ritter Ramon Triffon, Herr von Norrdorp, geht wegen Befehlsverweigerung seiner Güter verlustig und wird der Insel verwiesen.

Frühjahr 2 n.B.

Die Wappen derer von Cabaan und derer von der Küste erlischen und das Haus derer von Yddland wird begründet.

Berard ernennt den Großmeister der Tecaten, William von Nordstein, zum Baron von Tarnow und Skar von Yddland zum Grafen von Korjak.

Korjak fällt durch den hofdorpschen Vertrag mit Neu Leuenstein an Yddland. Aufgrund der Landgewinne und anderer Verdienste kürt der Geist der Insel Berard zum Fürsten von Yddland.

Graf Skar von Yddland wird mit einer Dame aus dem winning'schen Herrschergeschlecht verlobt. Eine Lehensreform schafft neue Grenzen innerhalb Yddlands.

Winter 1 n.B.

Tarnow schließt sich über die Religionsgemeinschaft und den Kämpferorden der Tecaten Yddland an, dadurch entstehen die yddländ'schen Gefilde.

Herbst 1 n.B.

Burg Hofdorp bei Berardsport wird provisorisch fertig gestellt und dient als Regierungssitz Yddlands.

Winter 0 n.B.

Ritter Berard von der Küste segelt von Normont aus über das Drachenmeer und landet auf Yddland an. Im Laufe des Jahres befreit er mit seinen Männern und den Yddländern die Insel von der seit vielen Jahren andauernden Piraten-Plage. Er wird daraufhin zum Herrscher der Insel ernannt und erklärt Yddland zur freien Baronie.

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