Heute ist der 15. Dustermond 19 n.B.

Kurze Zeittafel zur letzten yddländischen Geschichte

Blühmond 18 n.B.

Nach langjähriger Krankheit verstirbt Erik Baron Marti von Norderforst. Durch letztwillentliche Verfügung geht das Erblehen Norderforst entgegen dem Gewohnheitsrecht nicht auf seinen Sohn Danilo Marti oder sein ältestes Kind, eine Tochter, über, sondern auf eine seiner mittleren Töchter, Agnes Marti. Das Testament und die Verfügung des verstorbenen Barons wurde durch Fürst Tassilo II. von Yddland bestätigt. Agnes Baronin Marti von Norderforst schwor Fürst Tassilo II. vor dem Prinzregenten Tassilo I. noch in Engonien anlässlich der Turney zur Grenzwacht den Vasalleneid.

Saatmond 18 n.B.

Sieg gegen Normont – der Krieg ist vorbei! In Jelwardenburg wurde Frieden geschlossen.

In der Grenzstadt Jelwardenburg, direkt an der Front zu Normont, kam es zu einem historischen Ereignis, als sich Markgraf Tassilo I. Prinzregent von Yddland und Heinrich von Löwenstern König von Normont die Hand zum Frieden reichten.

Nach einem langen und aufreibenden Krieg zwischen den beiden großen Reichen der Mittellande musste sich letztendlich der normonter König geschlagen geben und unterzeichnete das Waffenstillstandabkommen, das dem Fürstentum Yddland die Insel Sturmfels zusichert.

Den Sieben sei Dank, wir haben Frieden!

Saatmond 18 n.B.

Mehrere Tage andauernde Feierlichkeiten fanden in einer festlichen Zeremonie am 16. Saatmond 18 n.B. ihren Höhepunkt, als Tassilo, der zweite seines Namens, mit dem Segen der Sieben Großen und Herrlichen Götter zum Fürst Yddlands gekrönt wurde. Die höchste Würde im Freien Fürstentum Yddland ist damit nun wieder durch einen Souverän besetzt.

Bis zu seiner Volljährigkeit werden die Amtsgeschäfte seiner Majestät durch seinen Prinzregenten, Tassilo I., Vater des Fürsten, ausgeübt.

Als erste Amtshandlung nach seiner Krönung erließ Fürst Tassilo II. die vierte große yddländische Lehensreform:

  • Die Markgrafschaft Yddlands und seiner Festlandbesitzungen wird aufgelöst.
  • Fürst Tassilo II. belehnt den Prinzregenten Tassilo I. mit der Markgrafschaft der Festlande, der die Vogteien Korjak, Tarnow und Orkenstein-Süd unterstellt sind. Die Ämter des Vogts von Korjak und Tarnow liegen fortan in Personalunion beim Markgrafen der Festlande. Alle belehnten und unbelehnten Adligen der Festlande treten somit in das reichsmittelbare Vasallentum von Markgraf Tassilo I.
  • Die Baronie Moosgrund fällt zurück an die Krone. Die Lehensherren der Inselbaronien Alsân und Norderforst, Gedrôn Halbelf Baron von Alsân und Erik Marti Baron von Norderforst treten in das direkte Vasallenverhältnis zu Fürst Tassilo II. und sind somit weiterhin reichsunmittelbare Vasallen des Souveräns. Kanzlerin Margeryt Ludeck, die die Geschehen im Fürstentum in Abwesenheit von Tassilo I. in dessen Namen und Sinne gelenkt hat und weiterhin lenken wird, erhält von Fürst Tassilo II. als Dank für ihre vergangenen und künftigen Dienste das Erblehen Moosgrund als Grafschaft verliehen und steht damit ebenfalls im direkten Vasallenverhältnis zum Fürsten.

Yddland im Saatmond 18 n.B.
Der Adel Yddlands im Saatmond 18 n.B.

Eismond 18 n.B.

Im Eismond erblickte Prinzessin Madelaine Eniya Dulin das Licht der Welt. Das Mädchen ist die Tochter von Markgraf Tassilo I. und Markgräfin Nirhal und damit die jüngere Schwester von Fürst Tassilo II.

Brachmond 17 n.B.

Zum Portfest in der Baronie Moosgrund wird Agnes Marti von Norderforst in das Amt der Vögtin von Norderforst erhoben, in welchem sie die Rechte und Pflichten ihres schwer erkrankten Vaters bis zu dessen Genesung übernehmen wird.

Heumond 15 n.B.

Das Portfest in der Baronie Moosgrund unter der Schirmherrschaft der Baronin Margeryt von Moosgrund schlägt politische Wellen: Balduin Ritter von Burgbach-Orkenstein wird vom Kronrat zum Marschall ernannt, um die yddländischen Streitkräfte im Krieg gegen Normont zu bündeln. Im Anschluss an turbulente Diskussionen im Kronrat verweigert Ritter Wulfgar von Neusiedel seiner Lehensherrin, der Baronin von Moosgrund, drei Mal den Lehenseid und spricht ihn widerwillig erst beim vierten Mal.

Windmond 15 n.B.

Ein Rettungstrupp bestehend aus den beiden Knappen Joachim Holzbrenner und Ottokar app Reynhart dringt von Korjak aus ins normontische Feindesland vor und befreit in einem geheimen Kommando den dort seit Monden gefangen gesetzten Ritter Konrad von Câlsenwacht. Zudem heben die Knappen ein Botanistennest aus und können ein weiteres Stück der sagenumwobenen Ydd an sich bringen. Den beiden Waffenknechten des Ritters von Câlsenwacht, Gerion Steinhauer und Halbarad gelang ebenfalls die Flucht, so dass alle Gefangenen wieder wohlbehalten auf der Insel sind.

Erntemond 15 n.B.

Im Krieg gegen Normont schöpft Yddland neue Kraft aus der Geburt des Thronfolgers: Tassilo Philonius Johann II. Seines Namens Prinz von Yddland sichert die Thronfolge seines markgräflichen Vaters.

Saatmond 15 n.B. ~ Die Suche nach der Ydd

Fünf von den Rittern Yddlands geführte Entsatztruppen durchkämmen auf Befehl des Markgrafen das entlegene Tarnow, um Hinweisen nach dem Verbleib eines weiteren Stückes der Ydd nachzugehen. In Tarnow barg man nicht nur den Knauf sowie den zerbrochenen Stiel der sagenumwobenen Doppelblattaxt, sondern befreite das Land auch von einer Plage von wandelnden Toten. Forschungen ergaben, dass ein Teil des Landes durch einen Götterfluch entrückt war und nicht nur die wandelnden Toten sowie den Großteil des Tecatenordens Tarnows von der Außenwelt abschnitt, sondern auch eine Legion von Riasinaten, die sich dort mit den Tecaten bekriegten. Auch wenn die akuten Bedrängnisse gelöst werden konnten, bleiben einige Fragen offen.

Nicht in die Heimat zurückgekehrt ist Ritter Konrad von Câlsenwacht, der zusammen mit seinen Waffenknechten Gerion Steinhauer und Halbarad an der Grenze zu Normont feindlichen Truppen in die Hände fiel und in Kriegsgefangenschaft geriet.

Eismond 15 n.B.

Yddland macht seinen Anspruch auf Sturmfels, eine kleine vor der Küste Korjaks gelegene Insel, geltend, von der einst Fürst Berard I. aufbrach, Yddland zu befreien und zu beherrschen. Die Insel ist derzeit von Normont besetzt, dem das Inselfürstentum in einem Atemzug den Krieg erklärt. Auf Yddland und in seinen Festlandbesitzungen wird das Kriegsrecht ausgerufen, Truppen werden zusammen gezogen und die Grenzen befestigt.

4. Blühmond 14 n.B. ~ Die Suche nach der Ydd

Aus mystischen Quellen erfahren die auf dem Landgut des Ritters Wulfgar von Rüden zu Neusiedel anwesenden Gäste davon, dass das Herzstück Yddlands, die Ydd selbst, gefunden werden muss. Angeblich habe sie Fürst Berard von Yddland gehört und sei bei dessen Entrückung in sieben Teile zerrissen worden, die es nun zu finden gilt. Ein Teil wurde den Yddländern bereits zugespielt, die anderen gilt es zu finden. Die vielversprechendste Spur scheint in das unwegsame Tarnow zu führen. Das Relikt soll den Herrschaftsanspruch des Markgrafen über die ganze Insel und all seine Bewohner vervollkommnen, doch nicht nur dessen Anhänger wollen der sieben Teile habhaft werden. Die Suche nach der Ydd beginnt.

Windmond 13 n.B.

Yddland erklärt sich als von der Hochfürstenkrone Trigardons unabhängig und wird wieder zum Fürstentum Yddland unter souveräner Herrschaft Tassilos von Yddland. Dieser heiratet Nirhal von Moosgrund und macht sie so zur Markgräfin. Margeryt Ludeck wird mit der Baronie Moosgrund belehnt.

Blühmond 13 n.B.

Im Zuge der Lehensreform die 9 n.B. begonnen hatte, werden in jeder der drei Baronien Ritter eingesetzt und belehnt.

Schmelzmond 13 n.B.

Hochfürstin Marsiane anh Crul verkündet das Urteil des trigardonischen Tribunals und enthebt ihren Gemahl aller Ämter, Titel und Würden und erklärt ihn aus Gründen des Verrats und des Eidbruchs für vogelfrei. Der Oostport schließt sich der geächteten Grafschaft Arbon an und so ist Trigardon in zwei Fraktionen gespalten. Yddland wählt den Schulterschluss mit den Flutlanden, dem Dunkelwald und dem Wwestport.

Herbst 11 n.B.

Der Hohe Rat zu Trigardon tagt erneut. Trigardon und Yddland entzweien sich mehr und mehr. Die Gründe sind vor allem die unterschiedlichen außenpolitischen Ansichten, die Abschaffung des Arkanen Kommissariats und das Protegieren arbonischer Emporkömmlinge.

Frühjahr 11 n.B.

Die Schlacht um Landfall tobt auf Yddland. Gesetzwidrige Nordmänner versuchen vergebens, das Dorf Landfall unter ihre Kontrolle zu bringen, doch eine Allianz aus Yddländern, Trigardonen und vielen ihrer Verbündeten schlägt sie tapfer zurück. Am Verhandlungstisch wird Landfall zur yddländischen Freihandelszone ernannt und Nirhal durch die Hochfürstin zur Baronin von Moosgrund.

Herbst 10 n.B.

Auf dem Fest der Freundschaft erhebt Marsiane anh Crul Tassilo von Moosgrund in den Markgrafenstand. Yddland wird dadurch als trigardonische Markgrafschaft, den anderen Grafschaften gleichgestellt. Als Barone von Alsân und Norderforst werden Gedron Halbelf und Erik Marti eingesetzt.

Frühjahr 9 n.B.

Der Hohe Rat zu Trigardon tagt auf Yddland. Der Erzkanzler scheidet aus seinem Amt aus, Hochfürsten werden Marsiane anh Crul und ihr Gemahl. Tassilo von Yddland wird von Hohen Rat mit vollen Würden zum Statthalter von Yddland ernannt. Eine weitere Lehensreform schafft neue Grenzen auf Yddland.

Herbst 8 n.B.

Der von Fürst Berard im Jahre 1 n.B. begonnene Bau von Burg Hofdorp wird fertig gestellt und in Burg Gelblich umbenannt. Burg Gelblich bei Berardsport dient nach wie vor als Regierungssitz Yddlands.

Sommer 7 n.B.

Durch die Spiele um Yddland auf dem Fest der Freundschaft im Jahre 7 n.B. wird Yddland zum Protektorat Trigardons ernannt. Als Statthalter der Provinz wird Tassilo von Moosgrund kommissarisch eingesetzt.

Frühjahr 5 n.B.

Das Fürstentum Yddland schließt sich mit allen Festlandbesitzungen dem Hochfürstentum Trigardon an. Recht und Herrschaftsstruktur werden von Trigardon übernommen. Fürst Berard erhält zeitgleich den Posten des obersten Heerführers des Hochfürstentums und somit den Titel des Herzogs.

Sommer 4 n.B.

Der Bruderbund zwischen Trigardon und Yddland wird den Verträgen mit den neuen Bruderbündler Taeria und Vada angeglichen. Zu diesem Zeitpunkt ist die politische und militärische Stärke des yddländisch-trigardonischen Bruderbundes auf ihrem Höhepunkt.

Herbst 2 n.B.

Yddland schließt mit Trigardon den Bruderbund. Berard wird Kriegsfürst des yddländisch-trigardonischen Bundesheeres. Durch den Vertrag von Hilleshofen fällt ein Stück von Neu Leuenstein an Yddland und wird vorerst Korjak hinzugefügt, was die Grenzen Korjaks um ein großes Stück erweiterte.

Sommer 2 n.B.

Fürst Berard schlägt Lares von Immenbach, Herr des von Yddland unabhängigen Attavia, zum Ritter.

Graf Skar verleiht Ritter Lares ein Lehen in Korjak - damit ist Attavia durch den Lehnseid seines Herrschers eng an Yddland gebunden.

Ritter Ramon Triffon, Herr von Norrdorp, geht wegen Befehlsverweigerung seiner Güter verlustig und wird der Insel verwiesen.

Frühjahr 2 n.B.

Die Wappen derer von Cabaan und derer von der Küste erlischen und das Haus derer von Yddland wird begründet.

Berard ernennt den Großmeister der Tecaten, William von Nordstein, zum Baron von Tarnow und Skar von Yddland zum Grafen von Korjak.

Korjak fällt durch den hofdorpschen Vertrag mit Neu Leuenstein an Yddland. Aufgrund der Landgewinne und anderer Verdienste kürt der Geist der Insel Berard zum Fürsten von Yddland.

Graf Skar von Yddland wird mit einer Dame aus dem winning'schen Herrschergeschlecht verlobt. Eine Lehensreform schafft neue Grenzen innerhalb Yddlands.

Winter 1 n.B.

Tarnow schließt sich über die Religionsgemeinschaft und den Kämpferorden der Tecaten Yddland an, dadurch entstehen die yddländ'schen Gefilde.

Herbst 1 n.B.

Burg Hofdorp bei Berardsport wird provisorisch fertig gestellt und dient als Regierungssitz Yddlands.

Winter 0 n.B.

Ritter Berard von der Küste segelt von Normont aus über das Drachenmeer und landet auf Yddland an. Im Laufe des Jahres befreit er mit seinen Männern und den Yddländern die Insel von der seit vielen Jahren andauernden Piraten-Plage. Er wird daraufhin zum Herrscher der Insel ernannt und erklärt Yddland zur freien Baronie.

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