Heute ist der 19. Blühmond 21 n.B.

115 Die Verbannung Riamodans

116 Und als das Gleichgewicht auf Erden wieder hergestellt, da wandten sich die Götter an Riamodan und sprachen ihn schuldig der Gräueltaten unter den Menschen.

117 Und er verteidigte sich und rief:

118 Sehet, mich trifft keine Schuld, so ich nur suchte in unserem Streit der Sieger zu sein, genau wie ihr auch.

119 Doch die Kräfte, die ich rief, vermochte ich nicht mehr zu beherrschen.

120 Doch die Götter zeigten sich unbarmherzig und sandten ihn in die Unterwelt sein Reich zu finden.

121 Und mit ihm sandten sie Riasina die Göttin des Mondes, da sie Partei für ihn ergriffen und fortan erhellten der Mond und das Feuer die dunkle Unterwelt, während der Erde die Sonne und der Regen gehörte.

122 Und so lernten die Menschen die Götter des Tages und der Nacht zu ehren wie es ihren Gemütern günstig.

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